Revolutionäre Linke

International

  • Der Völkermord an der palästinensischen Bevölkerung in Gaza dauert seit fast einem Jahr an. Nun droht nach der Ermordung des palästinensischen Verhandlungsführers Haniyeh durch Israel auf iranischen Boden ein regionaler Flächenbrand. Insbesondere die Grenzgefechte im Südlibanon drohen sich zu einem umfassenden Krieg zwischen Israel und der Hisbollah auszuweiten. Dies wirft die Frage nach dem historischen Hintergrund und den Charakter der Hisbollah auf
  • Vor einer Woche ist die ukrainische Armee in einem Überraschungsangriff auf russisches Territorium vorgedrungen. Laut eigenen Angaben hat sie dabei 28 Orte erobert, hält 1000 qkm Gebiet in der Region Kursk und hat dabei 120.000 Menschen vertrieben. Dies verdeutlicht, was wir bereits auf Revolinks.de argumentiert haben: Es handelt sich um einen Raubkrieg auf beiden Seiten ...
  • Petition für Aschraf Omar Aschraf Omar ist Journalist, Karikaturist und Übersetzer. Er ist Ehemann und Freund, wohnt in einer Wohnsiedlung im Westen Kairos. Am 22. Juli um 1:30 Uhr brach die ägyptische Polizei in seine Wohnung ein, beschlagnahmte Geld, seinen Laptop sowie sein Handy und verschleppte Aschraf mit verbundenen Augen in einem Wagen ohne Nummernschild ...
  • Die Verhaftung des bekannten Karikaturisten Aschraf Omar wirft ein Schlaglicht auf die neue Repressionswelle in Ägypten. Das Land zählt rund 60.000 politische Gefangene, Oppositionelle werden gefoltert – doch die Bundesregierung schickt Waffen und Geld! Was ist los in Ägypten? Und was hat das mit uns zu tun? Eine Analyse von Omnia Magdy ...
  • Heute findet in Berlin der Christopher-Street-Day (CSD) statt. Auch in diesem Jahr werden mehrere hunderttausend Menschen aus aller Welt erwartet. In vielen anderen Ländern läuft dieselbe Demonstration unter dem Motto Pride – es geht um den Stolz auf die eigene sexuelle Identität. Dieser Stolz ist hart erkämpft worden. Er begann vor 55 Jahren mit einem lokalen Aufstand in New York, erinnert Karl Naujoks.
  • Der Karikaturist Ashraf Omar wurde am frühen Morgen des 22. Juli von der ägyptischen Polizei aus seinem Haus geholt und an einen unbekannten Ort verbracht. Dies teilte seine Frau der unabhängigen Nachrichten-Website Mada Masr mit. Kollegen der unabhängigen Website Al-Manassa, für die Ashraf arbeitet, forderten seine sofortige Freilassung ...
  • Die Doppelstrategie des Rassemblement National – und wie er besiegt werden kann In Frankreich droht der faschistische Rassemblement National bei den Wahlen am 7. Juli die Mehrheit der 577 Sitze der Nationalversammlung zu gewinnen. Dagegen stellt sich eine Front linker Parteien. Der Ausgang der Wahlen kann auch auf Deutschland massiv ausstrahlen ...
  • Ukrainekrieg: Katalysator für den neuen deutschen Imperialismus Als Bundeskanzler Scholz vor zwei Jahren ein Sondervermögen von 100 Milliarden Euro für die Bundeswehr verkündete, gab es begeisterte stehende Ovationen: von der CDU/CSU. Seitdem überbieten sich Sozialdemokraten, Grüne und Konservative mit Forderungen nach Aufrüstung und Waffenexporten in die Ukraine ...
  • Anfang Juni stimmten US-Präsident Biden und Bundeskanzler Scholz dem Einsatz gelieferter Waffen gegen Ziele in Russland zu. Putin ließ daraufhin den Atomkrieg üben. Der Ukrainekrieg eskaliert seit zwei Jahren immer weiter und bringt uns einem neuen Weltkrieg näher. Im Februar 2022 hat Russland die Ukraine angegriffen ...
  • Wenn in Politik oder Medien von „Imperialismus“ die Rede ist, dann ist damit in der Regel nur der Aggressor auf der anderen Seite gemeint. Putins Russland führe einen Angriffskrieg, will so sein Territorium erweitern und die Ukraine beherrschen. Ergo ist Putin ein „Imperialist“. Das stimmt. Doch es ist nur die halbe Wahrheit, meint Karl Naujoks
  • Staat geht brutal gegen Protestcamps vor – eine ehemalige Studentin berichtet Eine Protestwelle schwappt durch die amerikanischen Universitäten. An Dutzenden Hochschulen gab und gibt es Aktionen und Protestcamps der Studierenden. Sie fordern ein Ende des Völkermords in Gaza und den Stopp aller US-Waffenlieferungen – und wurden damit international zum Vorbild für Proteste, auch an deutschen Universitäten ...
  • Vor dreißig Jahren fand im zentralafrikanischen Ruanda ein Völkermord statt. Befürworter internationaler Kampfeinsätze behaupten: Die großen Mächte haben versagt, sie hätten militärisch eingreifen müssen. Und auch in Zukunft könnten wieder Situationen entstehen, in der es notwendig sei, internationale Truppen zum Schutz von Menschen zu entsenden. Doch das sind die falschen Lehren aus dem Völkermord
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