Es sind die einfachen Menschen im Südlibanon, die die volle Wucht der israelischen Angriffe zu spüren bekommen
Nicht nur der Iran, auch Libanon wird aktuell von der israelischen Armee angegriffen. In den Nachrichten in Deutschland hören wir immer nur, es handelten sich um „Gegenangriffe“ gegen die libanesische Miliz Hisbollah. Tatsächlich hielt sich die Hisbollah an einen am 27. November 2024 geschlossenen Waffenstillstand, obgleich die israelischen Streitkräfte diesen laut UN-Mission UNIFIL in den ersten zwölf Monaten, bis einschließlich November 2025, rund 10.000-mal gebrochen haben. Der Journalist Guy Smallman war im Kriegsgebiet unterwegs
Der israelische Geheimdienst Mossad präpariert Tausende von ›Pagern‹ und Walkie-Talkies mit Sprengstoff und zündet sie gleichzeitig. Dann folgen massive Bombenangriffe auf den Libanon. Die Bilanz: Hunderte Tote, Tausende Verletzte. Die Botschaft ist eindeutig: Nach dem Massaker in Gaza will Israels Ministerpräsident Netanjahu nun den Krieg gegen das Nachbarland im Norden ...
Der Völkermord an der palästinensischen Bevölkerung in Gaza dauert seit fast einem Jahr an. Nun droht nach der Ermordung des palästinensischen Verhandlungsführers Haniyeh durch Israel auf iranischen Boden ein regionaler Flächenbrand. Insbesondere die Grenzgefechte im Südlibanon drohen sich zu einem umfassenden Krieg zwischen Israel und der Hisbollah auszuweiten. Dies wirft die Frage nach dem historischen Hintergrund und den Charakter der Hisbollah auf