Die Linke hat die Wahlen zum Abgeordnetenhauwahlen in Berlin klar gewonnen. Tagsdarauf bricht eine beispiellose Schmutzkampagne gegen die Partei los. „Terrorunterstützer“, „Judenhasser“, „Clan-Kriminelle“: Absurde Vorwürfe sollen verhindern, dass die Linkspartei die nächste regierende Bürgermeisterin in der Stadt stellt. Dahinter steht die Angst des Kapitals vor der Enteignung von großen Immobilienkonzernen
Die AfD hat bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt fast 44 Prozent der Stimmen bekommen. Der offensichtliche Grund: Die übergroße Mehrheit lehnt den Sozialabbau ab und wählt aus Frust die AfD. Doch die Bundesregierung will weitermachen wie bisher. Das Land steuert so auf eine schwere politische Dauerkrise zu. Was ist zu tun? Karl Naujoks gibt Antworten
Am vergangenen Wochenende fand der Bundesparteitag der Partei Die LINKE in Potsdam statt. Er ist der letzte vor einer wegweisenden Entscheidung: Soll die Partei mit der CDU koalieren, wenn nur so ein AfD-Ministerpräsident in Sachsen-Anhalt verhindert werden kann? Der Bundesparteitag gab leider keine klare Antwort, meint Jens Feldmann
Nazi-Sprüche oder Vetternwirtschaft: Keine Aussage, kein Skandal scheint den Höhenflug der AfD bremsen zu können. In den bundesweiten Umfragen liegt die Partei mittlerweile an der Spitze bei rund 27 Prozent, in Sachsen-Anhalt bei über 40 Prozent. Dort bereitet sie sich auf die Übernahme der Regierungsgewalt nach den Landtagswahlen im September vor. Was tun? Karsten Schmitz hat Antworten
Ausgerechnet zum 1. Mai wollten sich die Faschos des NPD-Nachfolgers „Die Heimat“ in Essen breit machen: Bundesweit mobilisierten die Nazis und haben mit 500 Rechtsextremen kalkuliert. Diesen dreisten Angriff auf den Kampftag der Arbeiterklasse hat sich das Ruhrgebiet nicht gefallen lassen. Tausende Antifaschistinnen und Antifaschisten machten den rechten Aufmarsch zum Fiasko. Unsere Genossin Christina Schulte war in Essen dabei und berichtet
Am 8. März steht in Baden-Württemberg die erste der fünf Landtagswahlen des Jahres 2026 an. CDU und Grünen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Die einfachen Leute haben von beiden nur eines zu erwarten: Sozialabbau. Von Lisa Weigel
Am 8. März steht in Baden-Württemberg die erste der fünf Landtagswahlen des Jahres 2026 an. Die sich vertiefende Krise im verarbeitenden Gewerbe im Land soll auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen werden. Profitieren kann davon vor allem eine Partei: die faschistische AfD. Die Frage stellt sich umso dringlicher: Wie kämpfen? Und was wählen?
Eine Analyse der RL- Baden-Württemberg in 16 Thesen
Am letzten Novemberwochenende strömten aus ganz Deutschland zehntausende Antifaschistinnen und Antifaschisten nach Gießen, um gegen die Neugründung der AfD-Jugendorganisation unter dem Namen „Generation Deutschland“ zu protestieren. 15.000 beteiligten sich aktiv an Blockaden, bis zu 50.000 nahmen insgesamt an Demonstrationen teil. Der Gründungskongress konnte nur mit stundenlanger Verspätung beginnen. Das war ein Punktsieg für den Antifaschismus – aber mehr muss kommen, meinen Timo König und Lisa Weigel