Es sind die einfachen Menschen im Südlibanon, die die volle Wucht der israelischen Angriffe zu spüren bekommen
Nicht nur der Iran, auch Libanon wird aktuell von der israelischen Armee angegriffen. In den Nachrichten in Deutschland hören wir immer nur, es handelten sich um „Gegenangriffe“ gegen die libanesische Miliz Hisbollah. Tatsächlich hielt sich die Hisbollah an einen am 27. November 2024 geschlossenen Waffenstillstand, obgleich die israelischen Streitkräfte diesen laut UN-Mission UNIFIL in den ersten zwölf Monaten, bis einschließlich November 2025, rund 10.000-mal gebrochen haben. Der Journalist Guy Smallman war im Kriegsgebiet unterwegs
Seit zwei Wochen bombardieren die USA und Israel den Iran. Es wurden Schulen, Krankenhäuser und ungezählte Wohnungen getroffen. Israelische Streitkräfte rücken in einer Bodenoffensive gegen den Libanon vor. Tausende sind gestorben, Hunderttausende fliehen vor der Gewalt. Es ist Zeit, dagegen aufzustehen
Eine Woche nach Beginn des Angriffs der USA und Israels ist unklar, was der US-Präsident Trump eigentlich im Iran erreichen will. Umso deutlicher werden die verheerenden Auswirkungen des Krieges. Dennoch stellt sich die Bundesregierung fest an die Seite der Aggressoren. Dieser Wahnsinn kann nicht durch zahnlose Appelle an die Herrschenden gestoppt werden, meint Karl Naujoks
Seit dem frühen Morgen fallen amerikanische und israelische Bomben auf iranische Städte. Das iranische Regime antwortet mit Raketen gegen Israel und US-amerikanische Militärstützpunkte in der Region. Die amerikanisch-israelische Aggression droht einen Flächenbrand auszulösen